Impact report 2024

Vorwort

„Solange Tiere systematisch ausgebeutet werden, braucht es Menschen, die hinsehen, dokumentieren und aufrütteln. Genau das verstehen wir als unsere Aufgabe.“

– Jan Peifer

Liebe Unterstützer*innen,
2024 war ein Jahr, in dem wir unsere Stimme geschärft, unsere Recherchen ausgeweitet und unsere Wirkung deutlich erhöht haben.

ANINOVA steht heute klarer denn je für mutige Aufdeckungen, die Missstände in der Massentierhaltung und Pelztierzucht ans Licht bringen, das System hinterfragen, und für eine Community, die Tierleid nicht hinnehmen will.

Unsere Mission: Sichtbar machen, was hinter den Kulissen der Tierindustrie passiert und wer davon profitiert. In diesem Jahr konnten wir mehr Menschen erreichen als je zuvor. Ob in Schlachthöfen, auf Pelzfarmen oder bei vermeintlichem „Tierwohl“ – dank starker Recherchen, intensiver Medienarbeit und emotionaler Kooperationen mit Influencer*innen wie Jonas Ems, Malte Zierden oder Ines Anioli haben wir zentrale Themen der Tierausbeutung in die breite Öffentlichkeit getragen. Immer mehr Menschen schließen sich unserem Einsatz an. Gemeinsam mit unserer Community, einem wachsenden Netzwerk und mutigen Stimmen für die Tiere schaffen wir Veränderung. Der Impact ist messbar: Ermittlungsverfahren, politische Diskussionen, Unternehmensreaktionen und Millionenreichweiten sind das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit.

Wir danken unserer Community für die Unterstützung durch Spenden, Teilen, 
Mitfühlen und Aktivwerden. Für die Freiheit aller Tiere.
Danke für alles und alles Gute

Dein Jan

NEWS

Ein jahr aninova

Ende 2023 haben wir uns vom Deutschen Tierschutzbüro verabschiedet und als ANINOVA neu aufgestellt. Unser Ziel war es, radikaler, sichtbarer und kompromissloser im Kampf gegen Tierquälerei zu werden. Zwölf Monate später zeigt sich: Unser Ansatz funktioniert. Mit deutlich mehr Aufdeckungen, stärkerer Medienpräsenz und einer klaren Haltung haben wir das Image des Deutschen Tierschutzbüros hinter uns gelassen. ANINOVA steht heute für moderne Tierrechtsarbeit, strategische Medienkampagnen und investigative Recherche. Die neue Identität ist angekommen – bei Unterstützer*innen, in der Öffentlichkeit und in unserer DNA. Der Neustart war ein Erfolg – ANINOVA ist Vorreiterin des gesellschaftlichen Wandels für Tiere und ihre Rechte.

Mit dem „Preis der Herzlosigkeit“ macht ANINOVA jährlich auf besonders grausame Formen der Tierausbeutung aufmerksam. Im Jahr 2024 verliehen wir die Negativ-Auszeichnung an die Kaninchenzucht Dr. Zimmermann GbR – Deutschlands größte Kaninchenzuchtanlage. Bereits 2022 veröffentlichten wir erschütternde Aufnahmen von Kaninchen, die in engen Drahtkäfigen leben, mit Eisenstangen erschlagen oder gegen den Boden geschlagen werden. Zwei Mitarbeitende wurden inzwischen verurteilt, aber der Betrieb läuft dennoch weiter. Mit der Auszeichnung prangern wir das System dahinter an: Tierquälerei für Profit, abgesichert durch mangelnde politische Konsequenzen. Der Preis ist ein symbolischer Akt und ein Aufruf zum Widerstand.

214 Einzelfälle? Von wegen. Die Karte der Tierquälerei ist ein Gemeinschaftsprojekt von ANINOVA, Soko Tierschutz und ARIWA – Animal Rights Watch und zeigt das ganze Ausmaß systematischer Tierquälerei in der Agrarindustrie. Im Jahr 2024 verzeichnete die Karte schon über 200 dokumentierte Skandale. Jeder neue Eintrag widerspricht dem Mythos vom „Einzelfall“. Allein im ersten Halbjahr 2024 wurden mehr als 30 neue Fälle veröffentlicht, ein trauriger Rekord. Die interaktive Datenbank bietet Filter wie Bundesland, Tierart und Haltungsform. Bisher am stärksten vertreten sind Betriebe mit Rinderhaltung. Die Zahlen belegen, was wir seit Jahren sagen: Tierquälerei ist kein Ausnahmezustand. Sie ist Alltag.

2024 wurde der ANINOVA-Shop um neuen Merch erweitert. Zu den neuen Produkten zählen Tassen und Sticker mit klarer Botschaft. „Vegan für die Tiere“, „Für die Freiheit aller Tiere“ oder schlicht mit dem ANINOVA-Logo. Die Motive stehen für Haltung, Aktivismus und Sichtbarkeit im Alltag. Die veganen Sticker gibt es einzeln oder im Set, die Tassen in Schwarz oder Weiß. Zusätzlich erhältlich sind Info-Flyer zu den Themen Eier, Milch, Fisch, Fleisch und Pelz – ideal zum Weitergeben. Der ANINOVA-Shop wird damit mehr denn je zum Werkzeug für Aufklärung. Jeder Sticker, jede Tasse und jedes Gespräch können ein Anfang sein. Außerdem unterstützt jede Bestellung unsere Aufklärungsarbeit und Undercover-Recherchen.

das ist aninova

Mission

Mit unseren Undercover-Recherchen decken wir auf, was täglich hinter den Kulissen der Zucht-, Mast- und Schlachtbetriebe passiert, und ermutigen Menschen zu einem veganen Lebensstil. Gemeinsam beenden wir die industrielle Massentierhaltung und Pelztierzucht.

Für die Freiheit aller Tiere.

Unser impact

2024 haben wir insgesamt 16 neue Aufdeckungen veröffentlicht – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Unsere Recherchen machten erneut systematisches Tierleid sichtbar: in der Massentierhaltung, der Pelzindustrie und vermeintlichen „Tierwohl“-Betrieben. Die Bilder erreichten Millionen Menschen, rüttelten auf und bewegten auch in diesem Jahr Tausende dazu, sich unserer Mission anzuschließen.

Das jahr in zahlen

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gerettete tiere
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Aninova x Influencer

2024 haben wir gezielt mit Influencer*innen zusammengearbeitet, um unsere Recherchen noch sichtbarer zu machen. Mit starken Stimmen an unserer Seite konnten wir Millionen Menschen erreichen und Tierleid ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.

ANINOVA x Jonas Ems

„Tierwohl“-Lüge entlarvt

Mit Jonas Ems konnten wir 2024 einen der bekanntesten Content Creator Deutschlands für unsere Arbeit gewinnen.

ANINOVA x Malte Zierden

Sieben Leben vor Ostern gerettet

Tierschützer und Content Creator Malte Zierden begleitete uns bei einer Aufdeckung in einen Legehennenbetrieb mit 250.000 Tieren.

ANINOVA x Ines Anioli

Pelzfarm-Einsatz mit Folgen

Gemeinsam mit Podcasterin Ines Anioli dokumentierten wir 2024 die grausamen Zustände auf einer Pelzfarm in Polen und retteten dabei drei Tiere aus den Gitterkäfigen.

ANINOVA x Daniel Noah

Entenküken befreit

Im vergangenen Jahr konnten wir Schauspieler und Aktivist Daniel Noah für eine Aufdeckung in einer Entenmastanlage gewinnen.

ANINOVA x Victoria Müller

Nutria-Rettung aus der Pelzindustrie

Auf einer vermeintlich stillgelegten Pelzfarm entdeckten wir bereits im Winter 2023 zufällig Nutrias in winzigen Gitterkäfigen.

ANINOVA x Carina Schätz

Reaktion zum Weltmilchtag

Zum Weltmilchtag 2024 am 1. Juni sah sich Miss Bayern 2022/2023 Carina Schätz ein ANINOVA-Video über die Realität in Milchbetrieben an.

AUFDECKUNGEN IN DER MASSENTIERHALTUNG

2024 haben unsere Recherchen einmal mehr gezeigt, dass Tierleid in der industriellen Landwirtschaft System hat. In insgesamt acht Aufdeckungen deckten wir Verstöße gegen Gesetze, irreführende Tierwohlversprechen und die tägliche Grausamkeit im Stall auf.

Tierquälerei beim Schlachthof Elsfleth

Uns zugespielte Aufnahmen aus dem Schlachthof Elsfleth bei Oldenburg offenbaren massive Tierquälerei. In wochenlanger Recherche dokumentierte ein Team per versteckter Kamera, wie Rinder und Schafe mit Elektroschockern misshandelt, geschlagen und getreten wurden.

Illegale Schlachtung in Rheinland-Pfalz

Mit versteckten Kameras dokumentierte ein Recherche-Team im Frühjahr 2024 massive Verstöße in einem Schafstall in Rheinland-Pfalz.

Frankenland: Tierleid bei regionaler Molkerei

Realität statt Idylle: Im Sommer 2024 enthüllten wir die Zustände in einem Zulieferbetrieb der regionalen Molkerei Frankenland.

Bio-Ei = Tierquälerei

„Bio“ steht für viele Konsument*innen noch immer für Tierwohl, doch uns zugespielte Aufnahmen aus einem niederländischen Bio-Betrieb zeigen:

Tierquälerei in der Tierwohl-Putenmast

Über mehrere Monate dokumentierte ein Recherche-Team das Leid von rund 20.000 Tieren in einem Putenmastbetrieb in NRW, der Teil der „Initiative Tierwohl“ ist.

So leiden Kühe für Ehrmann

Mit glücklichen Kühen auf saftigen Allgäuer Wiesen wirbt die Molkerei Ehrmann, doch unsere Recherchen zeichnen ein anderes Bild.

Bioland: Kälber in Glascontainern

Bioland steht für „mehr Tierwohl“, doch unsere Undercover-Aufnahmen aus einem Milchbetrieb in NRW zeigen:

Weihnachts-wunder: Gänse gerettet

Kurz vor Weihnachten retteten wir zwei Gänse aus einem Mastbetrieb in Baden-Württemberg. Dort werden Tausende Tiere gehalten und als „Weihnachtsgänse vom Bauern nebenan“ vermarktet.

AUFDECKUNGEN AUF PELZFARMEN

Pelz steht wie kaum ein anderes Produkt für die industrielle Ausbeutung von Tieren. 2024 hat ANINOVA das System erneut durchleuchtet: in Polen und Finnland. Die Bilder, die dabei entstanden sind, zeigen: Tierleid ist kein Einzelfall, sondern System.

ANINOVA in Finnland: Luxuslüge enttarnt

Pelz aus Finnland gilt als besonders hochwertig. Viele Luxusmarken bewerben Pelz mit angeblichem Tierwohl und „verantwortungsvoller“ Herkunft. 2024 reisten wir erstmals nach Finnland, um hinter diese Fassade zu blicken.

Spontane Rettung: Fuchs Tomek ist befreit

Als die geplante Rettung von Füchsin Ronja aufgrund von Sicherheitsbedenken abgebrochen werden musste, steuerten wir in derselben Nacht eine zweite Pelzfarm an.

Ronja: Symbol einer grausamen Industrie

Die Rettung der Polarfüchsin Ronja war ein besonders emotionaler Moment des Jahres. Bereits Anfang 2024 hatten wir sie bei einer Undercover-Mission mit Aljosha Muttardi entdeckt, doch ein Versuch, sie zu befreien, scheiterte.

Erfolge

Tierhalte-verbot und Verurteilung eines Westfleisch-Zulieferers

Nach unserer groß angelegten Westfleisch-Aufdeckung im Jahr 2022 wurde nun ein Schweinemäster aus Niedersachsen rechtskräftig verurteilt.

Bewährungs-strafe für Tönnies-Zulieferer nach Tierquälerei

2023 veröffentlichten wir schockierende Aufnahmen aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb:

Schlachthof Hürth: Ermittlungen kurz vor Abschluss

Unsere Undercover-Aufnahmen aus einem Hinterhof-Schlachthof in Hürth führten 2023 zur sofortigen Schließung des Betriebs.

Geldstrafen nach Tierquälerei in Bio-Schlachthof

Bereits 2021 dokumentierten wir massive Missstände im Bio-Schlachthof Neuruppin.

Schlachthof Elsfleth geschlossen

Eine weitere Aufdeckung aus dem Jahr 2024 brachte schwere Tierschutzverstöße im niedersächsischen Schlachthof Elsfleth ans Licht.

Illegale Schlacht-ungen in Rheinland-Pfalz: Stall geschlossen

2024 deckten wir grausame und illegale Praktiken in einem Schafstall im Landkreis Neuwied auf.

Wirkung & reichweite

Medienberichte

Um Tierleid sichtbar zu machen, braucht es mehr als Beweise – es braucht Aufmerksamkeit. 2024 ist es uns gelungen, unsere Recherchen gezielt in die Öffentlichkeit zu tragen. Durch enge Zusammenarbeit mit Redaktionen, strategisch platzierte Veröffentlichungen und starke Bilder erreichten wir Millionen Menschen. Die Medienberichte sorgen nicht nur für gesellschaftliches Bewusstsein, sondern erhöhen auch den Druck auf Politik und Industrie, endlich zu handeln.

In diesen Medien wurde über unsere Arbeit berichtet

2024 konnten wir unsere Aufdeckungen erneut erfolgreich in den Medien platzieren – mit noch größerer Reichweite als im Vorjahr. Ob in TV-Beiträgen, Print oder auf reichweitenstarken Online-Plattformen: Unsere Bilder und Recherchen fanden bundesweit Beachtung. Insgesamt erreichten wir eine Medienreichweite* von über 1 Milliarde Kontakten.

Reichweite
Online-Medien
846.194.162
Social media
51.834.837
Radio
88.511.757
TV
8.160.511
Zeitung/Zeitschrift
8.806.468
anzahl
Online-Medien​
944
Social media
1.844
Radio
147
TV
58
Zeitung/Zeitschrift
128
erreichte menschen 2024
= 0

*Die Medienreichweite gibt an, wie viele Kontakte jedes Medium (Zeitung, TV, Hörfunk sowie Online-Medien/Social Media) durchschnittlich erreicht hat. Die Balken in der Darstellung veranschaulichen den Anteil des jeweiligen Mediums an der insgesamt erzielten Reichweite. Als Grundlage für die Hochrechnungen dienen verschiedene Kennzahlen, wie die Einschaltquote bei TV und die Klicks auf Webseiten.

Community

Unsere Erfolge 2024 verdanken wir der ANINOVA-Community

Ob durch Spenden, Teilen, Kommentieren oder aktives Mitwirken – jede einzelne Unterstützung hat dazu beigetragen, Missstände aufzudecken, Tiere zu retten und politischen Druck aufzubauen. Wer glaubt, digitaler Aktivismus sei wirkungslos, wird in diesem Report eines Besseren belehrt. Gemeinsam haben wir gezeigt, was Engagement im digitalen Zeitalter bewegen kann.

Online-Engagement

Kommentare, Likes, Shares und Saves – was nach kleinen Gesten aussieht, hat große Wirkung. 2024 haben unsere Beiträge Millionen Menschen erreicht, Debatten angestoßen und den Druck auf Politik und Industrie erhöht. Unsere Community hat gezeigt: Wer sich online für Tierrechte starkmacht, bewegt etwas. Klick für Klick.

2.

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Top 3 Reels

VIEWS
ERREICHTE MENSCHEN
LIKES
KOMMENTARE
SAVES

Daniel Noah

3.501.249
3.296.200
11.970
593
643

Ines anioli

5.165.394
3.994.599
36.822
1.105
1.350

MALTE ZIERDEN

4.248.739
2.284.544
499.674
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top 3 postings

ERREICHTE MENSCHEN
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KOMMENTARE
SAVES

Online-Engagement

Kommentare, Likes, Shares und Saves – was nach kleinen Gesten aussieht, hat große Wirkung. 2024 haben unsere Beiträge Millionen Menschen erreicht, Debatten angestoßen und den Druck auf Politik und Industrie erhöht. Unsere Community hat gezeigt: Wer sich online für Tierrechte starkmacht, bewegt etwas. Klick für Klick.

Top 3 Reels

1.

Ines Noah

VIEWS: 5.165.394
ERREICHTE MENSCHEN: 3.994.599
LIKES: 36.822
KOMMENTARE: 1.105
SAVES: 1.350

2.

Daniel Noah

VIEWS:  3.501.249
ERREICHTE MENSCHEN: 3.296.200
LIKES: 11.970
KOMMENTARE: 593
SAVES: 643

3.

Malte zierden

VIEWS: 4.248.739
ERREICHTE MENSCHEN: 2.284.544
LIKES: 499.674
KOMMENTARE: 2.739
SAVES: 5.787

Top 3 POSTINGS

1.

ERREICHTE MENSCHEN: 128.144
LIKES: 8.876
KOMMENTARE: 383
SAVES: 390

2.

ERREICHTE MENSCHEN: 85.468
LIKES: 6.748
KOMMENTARE: 233
SAVES: 466

3.

ERREICHTE MENSCHEN: 70.959
LIKES: 2.352
KOMMENTARE: 38
SAVES: 62

Stimmen aus der community

Teile unseren Impact Report jetzt mit allen, die daran zweifeln, dass Widerstand gegen die Tierindustrie etwas bewirken kann.

unsere finanzen

FINANZIERUNG UNSERER MISSION

Der transparente Umgang mit Spendengeldern ist für uns selbstverständlich. Als Unterzeichner der Initiative Transparente Zivilgesellschaft verpflichten wir uns, Angaben zu unseren Einnahmen und Ausgaben offenzulegen.

Einnahmen & Ausgaben

Einnahmen

Spenden, Mitgliedsbeiträge & Erbschaften

1.330.023,21 €

Ausgaben*

Aufdeckungen
Rechts- & Beratungskosten
Bankkosten
Mitgliederbetreuung
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Personalkosten
IT & Website sowie Online-Kosten

175.437,08 €
46.882,13 €
34.578,72 €
26.574,04 €
384.714,03 €
13.800,84 €
28.120,43 €

Aufdeckungen
175.437,08 €
Rechts- & Beratungskosten
46.882,13 €
Bankkosten
34.578,72 €
Mitgliederbetreuung
26.574,04 €
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
384.714,03 €
Personalkosten
13.800,84 €
IT & Website sowie Online-Kosten
28.120,43 €

*Auszug, Finanzbericht 2023. Die Zahlen aus dem Jahr 2024 lagen zum Redaktionsschluss noch nicht vor.

Jeder € kommt an

In diesem Jahr konnten wir unsere Verwaltungskosten auf unter 5 % begrenzen. Damit zählt ANINOVA weiterhin zu den effektivsten Tierrechtsorganisationen Deutschlands. Von jeder Spende in Höhe von 10 € fließen lediglich 0,49 € in die Verwaltung. Der Rest direkt in unsere Aufdeckungen, Rettungsaktionen und Kampagnen. So kannst Du Dir sicher sein, dass Deine Unterstützung genau dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird: bei den Tieren.

ANINOVA unterstützt die Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Die Initiative wurde von Transparency International Deutschland e. V. gegründet und definiert in ihrem Programm 10 Punkte, die jede gemeinnützige Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Als Unterzeichnende verpflichten wir uns, offenzulegen, woher unsere Spenden stammen und wie sie verwendet werden.

Ausblick auf 2025

Was 2024 deutlich gezeigt hat: Unsere Arbeit wirkt. Mit 16 Undercover-Aufdeckungen und über 100 Millionen erreichten Menschen konnten wir entscheidende Missstände in der Tierindustrie sichtbar machen. Unsere Recherchen haben politische Debatten angestoßen, rechtliche Konsequenzen ausgelöst und zahlreiche Menschen zum Umdenken bewegt. Doch solange Tiere ausgebeutet werden, ist unsere Arbeit nicht getan.

GEMEINSAM FÜR DIE FREIHEIT ALLER TIERE

Im Jahr 2025 richten wir unseren Fokus auf eine Tiergruppe, die in der öffentlichen Wahrnehmung kaum Beachtung findet: Hühner, Puten und andere sogenannte „Nutzvögel“. Sie machen mit mehreren Hundert Millionen Individuen den größten Teil der landwirtschaftlich genutzten Tiere in Deutschland aus und gehören gleichzeitig zu den am schlechtesten geschützten.

WERDE TEIL DER ANINOVA-COMMUNITY!

Du möchtest Dich für Tierrechte starkmachen? Dann werde jetzt aktiv

Ob mit einer monatlichen Spende, einer Tierpatenschaft oder einer Fördermitgliedschaft – Dein Beitrag ermöglicht es uns, Undercover-Recherchen zu realisieren, Tiere zu retten, rechtlich gegen Missstände vorzugehen und starke Kampagnen zu starten. Nur durch diese kontinuierliche Unterstützung können wir mit unseren Aufdeckungen Druck aufbauen, Öffentlichkeit schaffen und unseren täglichen Kampf für die Freiheit aller Tiere fortsetzen.
Alle Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten findest Du auf aninova.org

Wenn Du bereits an unserer Seite bist: Erzähl anderen von unserer Arbeit. Denn je mehr Menschen aktiv werden und uns ebenfalls finanziell unterstützen, desto mehr können wir für die Opfer der Massentierhaltung und Pelztierzucht erreichen.

Hier kannst Du den Impact Report als PDF herunterladen:

 

Wir bedanken uns bei Dir und allen Unterstützer*innen, die die Erfolge in diesem Impact Report ermöglicht haben und uns weiterhin zur Seite stehen.

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